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Nachhaltige Wirtschaft

Der Kreis Recklinghausen hat sich auf den Weg gemacht, nachhaltige Ziele zu erreichen und zu unterstützen. Strategien und Konzepte, die wir auf diesen Seiten vorstellen, sind Grundlage der Arbeit des Fachdienstes Wirtschaft zum Thema Nachhaltigkeit.


Kreis Recklinghausen - Nachhaltiges Vest
Im September 2021 hat der Kreistag das Konzept "Nachhaltiges Vest" beschlossen. Nachhaltige Entwicklung kann nur erreicht werden, wenn umweltbezogene, wirtschaftliche und soziale Aspekte gleichzeitig und gleichberechtigt in den Blick genommen werden. Bereits jetzt tragen die vielfältigen und umfassenden Tätigkeiten des Kreises zu den von der UNO beschlossenen 17 Zielen der Nachhaltigkeit bei (Sustainable Development Goals). Hier können Sie das Konzept und ergänzende Dokumente im Bürgerinfomationssytem unter der Vorlage Nr. 2021/111 abrufen.


Themen und Projekte aus dem Fachdienst Wirtschaft:
  • Unterstützung von Frauen in die Selbstständigkeit
  • Fachkräftesicherung
  • Förderung von erneuerbaren Energien und deren Speicherung inkl. Wasserstoff
  • Ressourceneffizienz, zirkuläre Wirtschaft
  • Förderung und Weiterbildungsberatung
  • Zusammenarbeit / Projekte mit der IHK / HWK
  • Breitbandausbau, Beratung Zugang zu entsprechenden Fördermitteln
  • Existenzgründung aus dem ALG-Bezug

Vestischer Klimapakt
Im September 2019 hat der Kreistag den Vestischen Klimapakt beschlossen, der seitdem laufend fortgeschrieben wird. Zur Umsetzung wurden verschiedene Maßnahmen beschlossen, die die Kreisverwaltung, ihre Beschäftigten und die Gebäude betreffen, den Radverkehr stärken, die Nutzung des ÖPNV erhöhen, Klima und Umwelt schützen. Hier können Sie den Beschluss und weitere Infomationen im Bürgerinfomationssytem unter der Vorlage Nr. 2019/164 abrufen.


Global Nachhaltige Kommune
Im Projekt „Global Nachhaltige Kommune in NRW“ (GNK NRW) erarbeitet der Kreis Recklinghausen eine Nachhaltigkeitsstrategie für die Region im Kontext der globalen Nachhaltigkeitsziele. „Gute Arbeit & nachhaltiges Wirtschaften“ ist dabei eines von sechs Handlungsfeldern. Bis Ende 2022 werden in Begleitung der LAG 21 Leitlinien und strategische Ziele in einem integrierten und partizipativen Prozess definiert.
 

Modellregion für Wasserstoffmobilität HyExperts E-L
Von der regionalen Erzeugung über den Einsatz von Wasserstoffbussen bis zur emissionsfreien Unternehmensflotte: Wasserstoffmobilität hat viele Facetten. Um gemeinsam die dafür notwendigen Strukturen zu schaffen, erarbeiteten Bottrop, Gelsenkirchen und der federführende Kreis Recklinghausen unter dem Titel „HyExperts Region Emscher-Lippe“ bis Sommer 2021 ein regionales Umsetzungskonzept, das alle Wertschöpfungsstufen einer kommenden Wasserstoffmobilität abdeckt und viele Akteurinnen und Akteure vor Ort einbindet.

Im nächsten Schritt sollen für die Entwicklung einer regionalen Wasserstoffwirtschaft die Projekte entlang der definierten Wertschöpfungskette verknüpft werden. Der dazu gegründete „H2-Anwenderkreis" richtet sich sektorenübergreifend an alle regionalen Akteure in jeder Wertschöpfungsstufe. Die Aufgabe der Einrichtung, Umsetzung und Weiterentwicklung des H2-Anwenderkreises hat die Wasserstoffkoordination bei der WiN übernommen. Mehr zur Wasserstoffregion Emscher-Lippe erfahren Sie in der Wasserstoffstrategie, der Roadmap sowie auf der Homepage der Wasserstoffkoordination Emscher-Lippe.